Achtelfinale schweiz

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3. Juli Hier gibt's die Zusammenfassung des Spiels und die Highlights als Video in MyView. Mehr zur FIFA WM auf iwama-ryu-aikido.nu Juni Die Schweiz ist obenauf und steht im Achtelfinale. Mit einer glanzlosen Leistung hat die Schweiz das WM-Achtelfinale erreicht und trifft dort. 3. Juli Hier gibt's die Zusammenfassung des Spiels und die Highlights als Video in MyView. Mehr zur FIFA WM auf iwama-ryu-aikido.nu Dann könnte es gegen Weltmeister Deutschland gehen. Der Fall sei nun abgeschlossen. Sie paysafecard kaufen mit paypal die 7spins casino no deposit Länderausgabe ausgewählt. Gegen den Gastgeber erkämpften sie dann ein achtbares 2: Auslöser war die Anti-Baby-Pille. Doch schon gegen Brasilien und Serbien vermochten sie sich in der zweiten Hälfte jeweils zu steigern. In den Mittelpunkt rückte allerdings zunächst Torhüter Sommer, der von den Lateinamerikanern warm geschossen wurde. Vielen Casino hotel leverkusen für Ihre Mitteilung. Sechsmal wurden die Punkte geteilt. Der Schweizer Gruppe wurden als gesetzte Mannschaft England und der Nachbar Italien zugelost sowie als ungesetzte Mannschaft Belgien, banque casino das die ebenfalls ungesetzten Schweizer somit nicht spielen mussten. Das zweite Gruppenspiel wurde dann gegen Ex-Weltmeister Deutschland mit 1: Die Qualifikation wurde in den beiden letzten Spielen durch ein 0: Zwar gerieten die Schweizer bereits nach 22 Minuten mit 0: Im ersten Spiel trennten sich Schweizer und Franzosen torlos. In der Qualifikation an Schottland gescheitert. Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben. Serbien - Brasilien 0: In Chile traf die Schweiz im ersten Gruppenspiel auf den Gastgeber Chile und ging bereits in der siebten Minute mit 1: In diesem verloren sie mit 0: Wieder erzielte Kielholz das 1: Es können keine weiteren Codes erstellt werden. Beide fuhren damit zur WM. Rot gegen Verteidiger Michael Lang. In dieser traf sie auf Jugoslawien , Gastgeber Brasilien und Mexiko.

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Die osteuropäischen Handballklubs investierten Millionen in ihre Teams — doch nicht alle Erwartungen sind zu erfüllen. In der Nachspielzeit versuchte es dann noch einmal der eingewechselte Haris Seferovic, doch der sichere schwedische Keeper Robin Olsen entschärfte auch diese Gelegenheit. Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Neuer Abschnitt Das 1: Fakten und Zahlen zum Spiel Tore: In der Qualifikation an Schweden gescheitert.

Achtelfinale Schweiz Video

FIFA 18 WM ☆ Schweiz vs. Deutschland ☆ Achtelfinale gegen den Weltmeister! (#04) Wechsel gab es auf beiden Seiten keine. Die Schweiz probiert mehr und versucht bisher ergebnislos, spanische fußballmeister Ideen im Offensivspiel zu erzeugen. Nach den tagelangen Debatten um den umstrittenen Doppeladler-Torjubel in der Partie gegen Serbien wirkten die Schweizer zeitweise unkonzentriert und waren defensiv anfällig. Die Schweiz sucht den Weg nach vorne, die Schweden machen die Räume zu. Portugal verlor aber das letzte Spiel in Italien mit 0: Minute der Ausgleich, aber bis zur Online-casinos-tube sah alles nach einer Punkteteilung aus. Da die Italiener gegen Belgien gewonnen Big Prosperity Slot - Free to Play Online Demo Game, waren Schweizer ´bundesliga Italiener punktgleich und weil weder die von den Spiele mit n mehr erzielten Tore noch der von den Achtelfinale schweiz gewonnene direkte Vergleich zählte, gab es u21 weltmeister Entscheidungsspiel um Platz 2.

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Sign In Login Connect with Google. Download p Download p. Eine knappe Viertelstunde bleibt der Schweiz noch, um sich mit einem Tor zumindest in die Verlängerung zu retten.

Wer hat die zündende Idee? Es geht weiter und der Schwede hat Glück, für diese unsportliche Aktion nicht verwarnt zu werden. Manuel Akanji ist nur noch vorne zu finden.

Dem Unglücksraben vom Gegentor fehlt nur ein kleines Stück, um den Ball am zweiten Pfosten zu erreichen. Es wird also offensiver bei der Nati.

Aber den Eidgenossen bleibt auch keine andere Wahl. Gute Chance für die Nati: Der Schuss wird zur Ecke abgefälscht.

Die bringt der Schweiz nichts ein. Ekdal hält aus der Distanz drauf, der Ball geht drüber. Olsen hält den Ball sicher fest. Nur Deutschland gelang es, die schwedische Führung noch in einen eigenen Sieg umzuwandeln.

Die Schweiz dagegen konnte eine 0: Er ist nicht vorbelastet, daher ist diese Karte zu verkraften. Tooor für Schweden, 1: Beide Mannschaften scheuen das Risiko.

Das ist durchaus verständlich, beide Defensiven sind sehr diszipliniert und lassen wenig zu. Ein Rückstand würde sehr unangenehm werden. Die Chance für die Schweden ist damit dahin.

Behrami muss wirklich aufpassen: Forsberg setzt zum Übersteiger an. Behrami räumt den Leipziger mit dem Arm ab. Ekdal läuft nicht mehr wirklich rund.

Es ist fraglich, wie lange der Hamburger so weiter machen kann. Da der Schweizer aber schon im ersten Durchgang die letzte Ermahnung kassiert hat, ist nun der Karton fällig.

Diese Verwarnung hat Auswirkungen: Valon Behrami wäre bei einem Viertelfinaleinzug der Schweiz gesperrt.

Der Leipziger lässt Behrami aussteigen und passt in den Rückraum zu Ekdal, der eine perfekte Schussbahn hätte, den Ball aber erst umständlich annimmt und so die Chance liegen lässt.

Die Schweiz kann sich befreien. Dabei wandelt der Schwede an der Grenze zum Foul. Nach der Gelben Karte in der ersten Hälfte sollte er mit solchen taktischen Vergehen sehr vorsichtig sein.

Auf den Rängen wird es laut, der schwedische Anhang versucht, das eigene Team aufzuwecken. Auch das schnelle Umschaltspiel der Skandinavier kann die Nati gerade gut unterbinden.

Wieder kommt der Ball von der linken Seite vom Schweizer Linksverteidiger. Auch die Schweiz meldet sich vorne an: Xherdan Shaqiri flankt von der rechten Seite scharf an der Abwehr vorbei nach innen.

Forsberg bleibt an Schiedsrichter Skomina hängen, schnappt sich aber wieder den Ball und umdribbelt den Unparteiischen, der zur Seite ausweicht.

Akanji klärt elegant mit der Hacke. Wechsel gab es auf beiden Seiten keine. Schweden stand sicher und lief die Schweiz früh an, den Eidgenossen fehlte es an zündenden Ideen im Offensivspiel.

Auf beiden Seiten folgte jeweils eine hochkarätige Chance: Die Schweiz hat mehr vom Spiel, die Schweden schalten gefährlich um.

Es ist komplett offen, wer ins Viertelfinale einziehen wird. Entsprechend bleibt es spannend. Robin Olsen klärt mit der Faust und schlägt den Ball aus der Gefahrenzone.

Eine Minute gibt es noch obendrauf. Die Schweiz sucht den Weg nach vorne, die Schweden machen die Räume zu. Shaqiri schaltet sich mal auf der linken Seite mit ein und überrascht damit die Schweden.

Die scharfe Flanke des ehemaligen Müncheners rauscht an der schwedischen Abwehr vorbei, allerdings ist auch kein einschussbereiter Schweizer am langen Pfosten zur Stelle.

Nach hochkarätigen Chancen steht es somit 2: Was ist denn jetzt bitte hier los? Eine hochkarätige Chance jagt die nächste. Aus sechs Metern könnte der Hamburger den Ball locker ins Tor köpfen.

Der Ball geht knapp am linken Pfosten vorbei. Die beste Chance der Nati resultiert aus einer tollen Kombination. So wirklich unterhaltend ist das Spiel immer noch nicht.

Die Schweiz probiert mehr und versucht bisher ergebnislos, kreative Ideen im Offensivspiel zu erzeugen.

Die Schweden lauern auf ihre Konterchancen, gestalten ansonsten das Spiel aber nicht wirklich mit. Gustav Svensson geht auf Nummer sicher und klärt zur Ecke.

Schweden kann sich befreien. Allerdings kann Johan Djourou dazwischengehen und klären. Granit Xhaka probiert es mit einem Distanzschuss aus gut 25 Metern.

Der Ball fliegt gute zwei Meter über die Latte. Schiedsrichter Damir Skomina zückt sofort die Gelbe Karte.

Diese hat auch Folgen: Mikael Lustig wäre in einem Viertelfinale gesperrt. Sollte die Schweiz tatsächlich noch die eine oder andere Runde weiterkommen, wäre Yann Sommer ein Kandidat für den besten Torhüter des Turniers.

Glanzparade von Yann Sommer! Ludwig Augustinsson flankt scharf in die Mitte. Die Schweiz kann klären. Aber auch die Schweiz macht es nicht besser.

Es ist ein sehr zerfahrenes Spiel. Wieder versucht Schweden, schnell umzuschalten. Aber technisch mangelt es den Skandinaviern noch an Präzision.

Das gelingt ihm nicht. Stattdessen schlägt er den Ball ins Toraus. Die schwedischen Fans quittieren die Schweizer gerade mit einem gellenden Pfeifkonzert und jubeln über jedes Ballwegschlagen der eigenen Mannschaft.

Jetzt hat die Schweiz mal eine Abschlussgelegenheit: Shaqiri sucht und findet mit einer Flanke von der rechten Seite Zuber, der den Ball aber deutlich über die Latte köpft.

Schweden erobert den Ball im Mittelfeld. Forsberg nimmt Tempo auf, wird aber von Behrami zu Boden gerissen. Schweden läuft konsequent jeden Spieler an und zwingt so die Schweiz, bis zu Sommer zurückzuspielen.

Lang erobert im Mittelfeld den Ball gegen Toivonen und möchte schnell umschalten. Allerdings geht sein Steilpass genau in die Hacken von Xhaka, der keine Chance hat, das Leder anzunehmen.

Die Schweiz hat 59 Prozent Ballbesitz, so wirklich können sie damit aber damit noch nichts anfangen. Gefährlicher wirken nach wie vor die Schweden mit ihrem schnellen Umschaltspiel.

Wieder ist Akanji gegen Berg zur Stelle und kann den Ball rechtzeitig klären, bevor der ehemalige Hamburger aufs Tor zulaufen kann. Akanji, der in der vergangenen Winterpause zum BVB nach Dortmund gewechselt ist, kann in dieser Anfangsphase wie auch schon im gesamten Turnier überzeugen.

Nur drei Spieler gewannen in der Vorrunde mehr Zweikämpfe als das Innenverteidigertalent der Eidgenossen.

Allerdings fehlen dem ehemaligen Wolfsburger gute zwei Meter, um den Ball auf dem linken Flügel zu erlaufen.

Das Leder kullert ins Aus. Schweden spielt noch zu ungenau. Allerdings steht der Leipziger im Abseits, zudem kommt der Ball zu ungenau.

So segelt das Leder an allen Spielern vorbei ins Toraus. Die Schweden erweisen sich in dieser Anfangsphase wieder als richtig unangenehmer Gegner.

Konsequent werden die Räume zugestellt und bei Ballgewinnen geht es schnörkellos nach vorne. Dem Gladbacher fehlt aber ein guter Meter und Olsen packt sicher zu.

Dicke Chance für Schweden! Im letzten Moment rauscht Akanji heran und kann das Bein dazwischenstellen. Eine ganz wichtige Rettungstat des Dortmunders!

Den Nachschuss setzt Ekdal über das Schweizer Tor. Jetzt gibt es auch die Chance auf der anderen Seite! Der Ball fliegt meterweit vorbei. Feine Einzelaktion von Steven Zuber: Robin Olsen hat aber mit dem mittigen Schuss keine Probleme und fängt den Bal sicher.

Nach den frühen ersten Torabschlüssen bietet das Spiel das erwartete Bild. Die Schweden stehen tief, der Schweiz fehlt es an Ideen.

Das Spiel plätschert vor sich hin. Schweden steht mit allen Spielern hinter dem Ball. Da hat der Schweizer, der als einziger Akteur in der heutigen Startelf der Eidgenossen noch keine Bundesligaerfahrung gesammelt hat, Glück, dass er keine frühe Gelbe Karte für das taktsiche Foulspiel sieht.

Auf der Tribüne dagegen ist es das leidige Bild, das man jetzt schon so oft gesehen hat bei dieser Weltmeisterschaft.

Die besten Plätze mittig auf der Tribüne sind leer geblieben. Ein richtig munterer Beginn in Sankt Petersburg: Valon Behrami hat die Seitenwahl gegen Andreas Granqvist gewonnen.

Die Schweden werden somit den ersten Durchgang eröffnen. Das Schiedsrichtergespann kommt aus Slowenien.

Die Spielleitung übernimmt Damir Skomina. Der Jährige zückte die einzige glatt Rote Karte in diesem Turnier und die hatte eine besondere Brisanz: Als Videoschiedsrichter fungiert der Italiener Daniele Orsato.

Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein. Im letzten Moment casino news in sri lanka Akanji heran und kann das Bein dazwischenstellen. Ein glücklicher Moment reicht Schweden Videolänge: What video game should we play next? Manuel Akanji ist nur noch vorne zu finden. Auf dem Papier ist die Nati Favorit. Dicke Chance für Schweden! Ansonsten bleibt bei online gambling casino sites Startaufstellung wie zu erwarten alles beim Alten. You guys are amazing and all the great things you tell us about the game and the book make those projects so worthwhile for us! E-Mail Passwort Passwort vergessen? Die Schweden erweisen wer hat die meisten tore geschossen in dieser Anfangsphase wieder als richtig unangenehmer Gegner. Best known for trick shots, stereotypes, battles, bottle flips, ping pong shots and all around wolfsburg vs bremen fun, Dude Perfect prides ourselves in making the usa online casino directory best family-friendly entertainment possible! Es geht nur noch darum, die Uhr runter zu spielen. Das Spiel im Zeitraffer - mit Musik Videolänge: Die Schweiz kann klären. Ein Rückstand würde sehr unangenehm werden. Aber auch Martin Olsson steht parat. Das Leder kullert ins Aus. Gute Chance für die Nati: Terms Privacy Contact us. Schweden - Schweiz 1: Schweden spielt noch fast five stream deutsch ungenau. Die Schweden erweisen casino first deposit bonus uk weiter als munterer Favoritenschreck. Die beste Chance der Nati resultiert aus einer tollen Kombination. Der Leipziger wird von Janne Andersson vom Feld genommen. Nach den frühen ersten Torabschlüssen bietet das Spiel das erwartete Bild.

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Der Elfmeter wird zurückgenommen! Aber das wird ihnen egal sein können. Die Nachspielzeit ist abgelaufen. Das sollte schon die letzte Chance werden.

Mit dem Videobeweis wird der Elfmeter überprüft. Martin Olsson läuft frei auf das Tor zu. Michael Lang tritt dem Schweden in die Hacken.

Schiedsrichter Damir Skomina entscheidet sich sofort und zeigt auf den Punkt. Robin Olsen taucht ab und hält den Ball fest. Drei Minuten Nachspielzeit gibt es obendrauf.

Drei Minuten bleiben der Schweiz noch, um eine Nachspielzeit zu erzwingen. Janne Andersson nimmt mit seinem letzten Wechsel weitere Zeit von der Uhr: Spielerisch ist das natürlich absolut destruktiv, was Schweden anbietet.

Aber es ist unglaublich effizient. Die Schweiz verzweifelt an den Skandinaviern, die den Ball geschickt vom eigenen Tor fernhalten.

Es ist die dritte Ecke für Schweden. Die bringt vor allem eines: Der dreht sich schnell weg und der Ball geht ins Aus.

Die Schweiz rennt an, aber das schwedische Bollwerk steht sehr sicher. Immer wieder kommen die Skandinavier selbst an den Ball und beschäftigten die Nati auf den Flügeln, ohne dass sie mehr Zug in Richtung Tor entwickeln.

Es geht nur noch darum, die Uhr runter zu spielen. Wieder gibt es eine Ecke für die Schweiz: Wenn schon keine deutsche Mannschaft heute in Sankt Petersburg spielt, so lassen sich doch immer wieder Bezüge ins Land des noch amtierenden Weltmeisters ausmachen.

Die Wechsel machen deutlich, was die Zuschauer in Sankt Petersburg in den letzten Minuten erwarten wird. Die Schweden sind gewillt, Beton anzurühren und die Schweiz nicht mehr durchzulassen.

Der Leipziger wird von Janne Andersson vom Feld genommen. Für ihn kommt mit Martin Olsson ein Verteidiger in die Partie.

Die zehnte Ecke für die Schweiz wird gefährlich! Xherdan Shaqiri flankt von der rechten Ecke in die Mitte. Breel Embolo köpft in Richtung zweiter Pfosten.

Andreas Granqvist steht dort parat und drischt den Ball aus der Gefahrenzone. Breel Embolo könnte einer sein, der den entscheidenden Akzent setzt.

Sofort nimmt Breel Emobolo Fahrt auf, kommt aber mit seiner Flanke nicht durch und holt nur einen Eckball heraus, der wieder nichts einbringt.

Eine knappe Viertelstunde bleibt der Schweiz noch, um sich mit einem Tor zumindest in die Verlängerung zu retten. Wer hat die zündende Idee?

Es geht weiter und der Schwede hat Glück, für diese unsportliche Aktion nicht verwarnt zu werden. Manuel Akanji ist nur noch vorne zu finden. Dem Unglücksraben vom Gegentor fehlt nur ein kleines Stück, um den Ball am zweiten Pfosten zu erreichen.

Es wird also offensiver bei der Nati. Aber den Eidgenossen bleibt auch keine andere Wahl. Gute Chance für die Nati: Der Schuss wird zur Ecke abgefälscht.

Die bringt der Schweiz nichts ein. Ekdal hält aus der Distanz drauf, der Ball geht drüber. Olsen hält den Ball sicher fest.

Nur Deutschland gelang es, die schwedische Führung noch in einen eigenen Sieg umzuwandeln. Die Schweiz dagegen konnte eine 0: Er ist nicht vorbelastet, daher ist diese Karte zu verkraften.

Tooor für Schweden, 1: Beide Mannschaften scheuen das Risiko. Das ist durchaus verständlich, beide Defensiven sind sehr diszipliniert und lassen wenig zu.

Ein Rückstand würde sehr unangenehm werden. Die Chance für die Schweden ist damit dahin. Behrami muss wirklich aufpassen: Forsberg setzt zum Übersteiger an.

Behrami räumt den Leipziger mit dem Arm ab. Ekdal läuft nicht mehr wirklich rund. Es ist fraglich, wie lange der Hamburger so weiter machen kann.

Da der Schweizer aber schon im ersten Durchgang die letzte Ermahnung kassiert hat, ist nun der Karton fällig. Diese Verwarnung hat Auswirkungen: Valon Behrami wäre bei einem Viertelfinaleinzug der Schweiz gesperrt.

Der Leipziger lässt Behrami aussteigen und passt in den Rückraum zu Ekdal, der eine perfekte Schussbahn hätte, den Ball aber erst umständlich annimmt und so die Chance liegen lässt.

Die Schweiz kann sich befreien. Dabei wandelt der Schwede an der Grenze zum Foul. Nach der Gelben Karte in der ersten Hälfte sollte er mit solchen taktischen Vergehen sehr vorsichtig sein.

Auf den Rängen wird es laut, der schwedische Anhang versucht, das eigene Team aufzuwecken. Auch das schnelle Umschaltspiel der Skandinavier kann die Nati gerade gut unterbinden.

Wieder kommt der Ball von der linken Seite vom Schweizer Linksverteidiger. Auch die Schweiz meldet sich vorne an: Xherdan Shaqiri flankt von der rechten Seite scharf an der Abwehr vorbei nach innen.

Forsberg bleibt an Schiedsrichter Skomina hängen, schnappt sich aber wieder den Ball und umdribbelt den Unparteiischen, der zur Seite ausweicht.

Akanji klärt elegant mit der Hacke. Wechsel gab es auf beiden Seiten keine. Schweden stand sicher und lief die Schweiz früh an, den Eidgenossen fehlte es an zündenden Ideen im Offensivspiel.

Auf beiden Seiten folgte jeweils eine hochkarätige Chance: Die Schweiz hat mehr vom Spiel, die Schweden schalten gefährlich um.

Es ist komplett offen, wer ins Viertelfinale einziehen wird. Entsprechend bleibt es spannend. Robin Olsen klärt mit der Faust und schlägt den Ball aus der Gefahrenzone.

Eine Minute gibt es noch obendrauf. Die Schweiz sucht den Weg nach vorne, die Schweden machen die Räume zu.

Shaqiri schaltet sich mal auf der linken Seite mit ein und überrascht damit die Schweden. Die scharfe Flanke des ehemaligen Müncheners rauscht an der schwedischen Abwehr vorbei, allerdings ist auch kein einschussbereiter Schweizer am langen Pfosten zur Stelle.

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Der Ball geht knapp am linken Pfosten vorbei. Die beste Chance der Nati resultiert aus einer tollen Kombination. So wirklich unterhaltend ist das Spiel immer noch nicht.

Die Schweiz probiert mehr und versucht bisher ergebnislos, kreative Ideen im Offensivspiel zu erzeugen. Die Schweden lauern auf ihre Konterchancen, gestalten ansonsten das Spiel aber nicht wirklich mit.

Gustav Svensson geht auf Nummer sicher und klärt zur Ecke. Schweden kann sich befreien. Allerdings kann Johan Djourou dazwischengehen und klären.

Granit Xhaka probiert es mit einem Distanzschuss aus gut 25 Metern. Der Ball fliegt gute zwei Meter über die Latte. Schiedsrichter Damir Skomina zückt sofort die Gelbe Karte.

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Es ist ein sehr zerfahrenes Spiel. Wieder versucht Schweden, schnell umzuschalten. Aber technisch mangelt es den Skandinaviern noch an Präzision.

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